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	<title>Lara Freudenreich, Autor bei BHD e.V.</title>
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	<description>Berufsverband der Hundebetreuer und Dogwalker</description>
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		<title>Der BHD im Gespräch mit dem Forstamt Grunewald</title>
		<link>https://bhd-ev.de/news/der-bhd-im-gespraech-mit-dem-forstamt-grunewald</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Freudenreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 07:55:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Forstamt]]></category>
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		<category><![CDATA[Katja Kammer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Die neue Försterin Dr. Katja Kammer ist seit Anfang Juli 2020 im Amt. Sie übernimmt die Leitung des Forstamtes Grunewald von Elmar Kilz, der seit 1999 für das Wohl des Waldes rund um Grunewaldsee, Krumme Lanke und Schlachtensee zuständig war. Sie verwaltet und managt somit zukünftig das Forstamt, wobei dass Revier DACHSBERG, mit [&#8230;]</p>
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<p>Berlin &#8211; Die neue Försterin Dr. Katja Kammer ist seit Anfang Juli 2020 im Amt. Sie übernimmt die Leitung des Forstamtes Grunewald von Elmar Kilz, der seit 1999 für das Wohl des Waldes rund um Grunewaldsee, Krumme Lanke und Schlachtensee zuständig war. Sie verwaltet und managt somit zukünftig das Forstamt, wobei dass Revier DACHSBERG, mit etwa 750 Hektar Größe eines von 6 Forstrevieren ist und zugleich das größte zusammenhängende Hundeauslaufgebiet Berlins darstellt. Laut Senatsverwaltung für Stadtentwicklung werden hier täglich ca. 4000 Hunde von ihren Haltern*innen ausgeführt.</p>
<p><strong>Störungen des Waldes</strong></p>
<p>„Das ist purer Stress für den Wald“, sagt Kammer. Viele private Hundehalter*innen sind sich nicht darüber bewusst, in welchem sensiblen Ökosystem sie sich mit ihrem Hund bewegen, der gerne mal links und rechts vom Weg Wurzeln ausbuddelt. So ist es in der Vergangenheit auch leider immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Förster*innen und Dogwalker*innen gekommen. Der Vorwurf lautet, die Hunde würden eine erhebliche Störung des Waldes und seiner Tiere darstellen. Sie seien der Grund für den Artenrückgang durch andauernden Lärm und auch ortsansässige Menschen fühlten sich durch verkotete Waldwege belästigt. Die Forsten verlangten daher eine „Waldnutzungsgebühr“ von gewerblichen Hundeauslaufdiensten. Lars Thiemann, der Gründer des Berufsverbandes der Hundebetreuer und Dogwalker (BHD), hat in der Vergangenheit erfolgreich dagegen geklagt und eine Gebühr verhindert.</p>
<p><strong>Ein Neuanfang</strong></p>
<p>Das Treffen von Katja Kammer mit Charlotte Krüger (BHD-Vorstand) am 11. August 2020 im Forstamt Grunewald &#8211; nur sechs Wochen nach Amtsantritt der neuen Försterin &#8211; soll nun einen Neuanfang in der Beziehung zwischen gewerblichen Dogwalker*innen und den Berliner Forsten darstellen. „Im Grunde ziehen wir an einem Strang, wenn es um die Gesundheit des Waldes geht“, findet Charlotte Krüger.</p>
<p>Alle vom BHD zertifizierten Dogwalker*innen und Hundebetreuer*innen sind sich ihrer großen Verantwortung bewusst, wenn sie mit ihren Hundegruppen im Wald unterwegs sind. Das oberste Gebot lautet Rücksichtnahme und Vorsicht gegenüber anderen Erholungssuchenden sowie den im Wald lebenden Tieren. Das Verhalten gegenüber anderen Waldbesucher*innen ist sogar Bestandteil der praktischen Prüfung durch den BHD. „Erfahrene Dogwalker*innen laufen vorausschauend durch den Wald und erkennen eventuelle Gefahren bereits sehr früh – im Gegensatz zu vielen Privathundehalter*innen, die sich oft über die Harmonie der großen Hundegruppen wundern“, erläutert Charlotte Krüger.</p>
<p><strong>Gemeinsame Aktionen in Planung</strong></p>
<p>Es wird zu einem erneuten Treffen zwischen dem BHD und den Förstern*innen kommen, voraussichtlich im ersten Quartal 2021. Beide Seiten wünschen sich mehr Kooperation und Zusammenarbeit. Die Berliner Forsten befinden sich aktuell noch in der internen Diskussion, wie ein Waldnutzungsvertrag durch die Dogwalker aussehen könnte.. Dieser wird Grundlage der kommenden Gespräche zwischen Förster*innen und Dogwalker*innen sein. Wichtig ist ein gegenseitiges Verständnis für die Belange des Waldes einerseits und die Bedürfnisse von Hunden in einer Großstadt andererseits. Der erste Schritt hierfür ist getan.</p>
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		<title>Der BHD bei Instagram &#038; Facebook</title>
		<link>https://bhd-ev.de/news/der-bhd-in-den-sozialen-medien</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Freudenreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 15:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Startschuss fiel am 11. Juli 2020. Dank Verena Steiner von WALKINGDOGS, die selber erfolgreich einen florierenden Instagram-Account betreibt, ist der BHD nun auch bei Instagram und Facebook aktiv. Nach nur wenigen Tagen hat das junge Profil mit nur neun Beiträgen bereits über 170 Abonnenten gewinnen können. Der Berufsverband möchte die sozialen Medien nutzen, um [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Startschuss fiel am 11. Juli 2020.</p>
<p>Dank Verena Steiner von <a href="https://www.instagram.com/walkingdogsberlin/">WALKINGDOGS</a>, die selber erfolgreich einen florierenden Instagram-Account betreibt, ist der <a href="https://www.instagram.com/bhd_e.v/?hl=de">BHD nun auch bei Instagram</a> und Facebook aktiv. Nach nur wenigen Tagen hat das junge Profil mit nur neun Beiträgen bereits über 170 Abonnenten gewinnen können.</p>
<p>Der Berufsverband möchte die sozialen Medien nutzen, um informative Einblicke in die Arbeit von professionellen Dogwalkern*innen zu geben und in den Austausch mit privaten Hundehalter*innen zu kommen.</p>
<p><strong>Wer einen Beitrag oder Fotos für das BHD-Profil beisteuern möchte oder eine Frage hat, schreibt bitte eine Mail an media@bhd-ev.de. Eure Anfrage geht direkt an Verena, die euch gerne weiterhilft.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bhd-ev.de/news/der-bhd-in-den-sozialen-medien">Der BHD bei Instagram &#038; Facebook</a> erschien zuerst auf <a href="https://bhd-ev.de">BHD e.V.</a>.</p>
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		<title>Gassi-Service: Mit der Hunde-Gang ins Grüne</title>
		<link>https://bhd-ev.de/news/gassi-service-mit-der-hunde-gang-ins-gruene</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Freudenreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 16:07:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind Herrchen oder Frauchen tagsüber aus dem Haus, muss der Hund trotzdem mal raus. Dafür gibt es in vielen deutschen Großstädten professionelle Hundeausführer. Die Dogwalker sind gut gefragt. Von Katja Wallrafen, dpa Berlin (dpa/tmn) &#8211; &#8222;Es gibt so unendlich viel zum Lachen, so viele Streicheleinheiten und so viel Vertrauen seitens der Vierbeiner&#8220;, sagt Vera Schrader. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="ph-a-mc-intro"><strong><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2340" src="https://bhd-ev.de/wp-content/uploads/2020/06/Vera-300x225.jpg" alt="Gassi-Service: Mit der Hunde-Gang ins Grüne " width="300" height="225" srcset="https://bhd-ev.de/wp-content/uploads/2020/06/Vera-300x225.jpg 300w, https://bhd-ev.de/wp-content/uploads/2020/06/Vera.avif 505w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong></p>
<p class="ph-a-mc-intro"><strong>Sind Herrchen oder Frauchen tagsüber aus dem Haus, muss der Hund trotzdem mal raus. Dafür gibt es in vielen deutschen Großstädten professionelle Hundeausführer. Die Dogwalker sind gut gefragt.</strong></p>
<p><em>Von Katja Wallrafen, dpa</em></p>
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<p>Berlin (dpa/tmn) &#8211; &#8222;Es gibt so unendlich viel zum Lachen, so viele Streicheleinheiten und so viel Vertrauen seitens der Vierbeiner&#8220;, sagt Vera Schrader. Die Berlinerin ist professionelle Hundeausführerin, auch Dogwalkerin genannt.</p>
<p>Wochentags fährt sie in einer logistisch ausgeklügelten Tour von Wohnung zu Wohnung ihrer Kunden. Sie kutschiert die Hunde in ihrem Transporter raus ins Grüne und lässt sie mindestens zwei Stunden im Hundeauslaufgebiet rennen, schnüffeln und spielen. Dann bringt sie sie wieder heim.</p>
<p>Die Dienstleistung wird in den meisten deutschen Großstädten angeboten. &#8222;Yoshi and Friends&#8220; heißt sie bei Schrader, benannt nach ihrem Labrador Yoshi. Vor sieben Jahren hat sie ihren Job als Journalistin aufgegeben, um ins &#8222;Dogbusiness&#8220; zu wechseln. Ihr Angebot umfasst den Ausführservice sowie ein Hundetraining.</p>
<p>Um das Ganze professionell anbieten zu können, hat sie eine Ausbildung zur Hundetrainerin und Hundeverhaltensberaterin absolviert und ist Mitglied im Berufsverband zertifizierter Hundetrainer (BVZ).</p>
<p><strong>Feste Gruppe im Hunde-Kindergarten</strong></p>
<p>Vera Schrader benutzt gerne das Bild vom &#8222;Waldkindergarten für Hunde&#8220;. Ihre Gruppe umfasst in der Regel neun bis elf Tiere, ihr Labrador Yoshi und ihr Zwergdackel Hugo sind immer dabei. &#8222;Meine Gruppe ist wie eine feste Gang.&#8220; Wie in einer Kita müssen auch die Hunde eingewöhnt werden. Das klappt je nach Naturell schneller oder langsamer.</p>
<p>&#8222;Ich mag meine Kundenhunde und deren Halter. Da besteht ein schönes Vertrauensverhältnis&#8220;, sagt die Dogwalkerin. Sie ist etabliert genug in der Branche, um klipp und klar zu sagen, wenn Tiere nicht geeignet sind für den Gassi-Service. &#8222;Es ist nur fair, das den Haltern gegenüber auszusprechen. Ich nehme auf Dauer keine Hunde mit, die meine Gruppe stressen.&#8220;</p>
<p>Außerdem erwartet sie ein Mindestmaß an Gehorsam. Vor allem sollte der Ab- und Rückruf sitzen. So wie bei Kurzhaardackel Maxl. &#8222;Ihm tut es gut, er ist richtig aufgeblüht, seitdem er in der Gruppe ist&#8220;, sagt sein Besitzer Alexander Graf von Schmettow. &#8222;Trotz unserer Berufstätigkeit wollen wir Maxl ja das geben, was ein Hund braucht &#8211; viel Bewegung, frische Luft und den Kontakt zu anderen Hunden. Er bewegt sich gerne im Rudel und hat seinen Platz gefunden.&#8220;</p>
<p><strong>Verband achtet auf Eignung von Dogwalkern</strong></p>
<p>Der Berufsverband der Hundebetreuer und Dogwalker (BHD) setzt sich für die Gestaltung des recht neuen Berufsbildes ein. Die Nachfrage ist vor allem im urbanen Raum groß. &#8222;Doch nicht jeder, der selbst mal als Kind einen Hund hatte, ist dafür geeignet, einen professionellen Hundeausführdienst zu gewährleisten&#8220;, betont BHD-Vorstandsmitglied Charlotte Krüger.</p>
<p>Ihr Verband kümmert sich unter anderem um die Zertifizierung der Dogwalker, die in Berlin seit Januar 2019 gesetzlich vorgeschrieben ist. Krüger beobachtet, dass die gesetzliche Vorgabe zur Professionalisierung des Berufstands geführt hat.</p>
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